So war der 54. Diary Slam

Veröffentlicht: 04.10.2016
Geschrieben von: Nadine Wedel

Unser 54. Diary Slam wartete gleich mit fünf LeserInnen auf, die das Publikum in die eigene Jugend hineinkatapultierten.
Den Anfang machte Martin mit einem Text über seine Telefonangst.
Diary Slam-Neuling Anika entführte uns ins Jahr 1995, wo man noch zum Zeitung kaufen einen Ausflug zur Tankstelle machte und das größte Problem das Mädchen war, das immer die Hausaufgaben abguckte.
Alexa nahm uns mit in die Welt der Musicaldarsteller, wo Ballettänzer schon mal ihr Suspensorium vergessen und der sie den Rücken zugekehrt hat.
Lisas frühpubertäre Einträge klangen schon mit 13 ziemlich reif, so forderte sie einen "Führerschein fürs Ficken" Und "ich möchte von nichts abhängig sein, noch nicht mal von Koffein".
Und Titelverteidigern Helene erzählte von ihrer Selbsthilfegruppe für Wirbelsäulenverkrümmte und ihrem Schwarm Lars, den sie auf der Kur kennenlernte: "Ich glaube ich, liebe ihn".
Im Stechen um die Diary Slam-Krone September battelten sich Helene und Anika. Das Publikum entschied sich per Applausometer am Ende für Helene, die sich zum zweiten Mal in Folge den Titel sichern konnte. Ein herzliches Dankeschön an alle TeilnehmerInnen sowie an unseren fantastischen Moderator Sven Onken! Bis zum nächten Mal!

Diary Slam