So war der 44. Diary Slam

Veröffentlicht: 09.11.2015
Geschrieben von: Nadine Wedel

"Manche Träume sind länger als andere, manche Träume sind schöner als andere und mein schönster Traum liest gerade diese Nachricht" - mit diesen und anderen pubertären Ergüssen feierten wir unser einjähriges Jubiläum im Grünen Jäger.

Den Anfang machte Lena, Neu-Hamburgerin, die mit ihren Geschichten über Vito, Frederico und vielen weiteren Jungs mutig die Diary Slam-Bühne rockte.
Paul, seinerzeit Zivildienstleistender beim Bund, gab mit seinen notierten Anekdoten einen Einblick in eine andere Welt und sogar, für manch einen, in eine andere Zeit.
Mit lustigen SMS- und Tagebucheinträgen auf hochdeutsch und fränkisch begeisterte Stefanie das Publikum.
Leo entführte uns ins sein Austauschjahr nach Mexiko als 16-jähriger Jungspund. Die Beschreibungen der Mitschüler und seine Selbstfindungsphase katapultierten ihn ins Finale, wo er in einem Stechen gegen Lena punkten konnte.
Cheers!

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